BUCHTIPP "FAMILIE IM GEPÄCK"

FAMILIE IM GEPÄCK von Rosa Rechtsteiner

 

 

Eine Bekannte empfahl mir dieses Buch vor ein paar Jahren, ich las es als E-book und hatte es oft im Kopf, wenn ich Beratungen gab bei denen viel altes Karma vorhanden war, was die Menschen gefangen hielt in Mustern, die eigentlich gar nicht zu ihnen passten, sondern von ihren Ahnen unbewusst übernommen wurden.

 

 

Das ist uns nie bewusst, das ist wie ein Automatismus, ein Abspulen von Altbekanntem. Was alles an Programmierung in unseren Zellen steckt, ist schon faszinierend. Waren die Eltern Akademiker, zieht es sich meist so fort, waren die Eltern sehr arm, bleibt der Glaubenssatz, dass man nicht mehr verdient hat in den Zellen. Das Buch zeigt einem diese Muster auf, macht sie einem sichtbar und zeigt wie wir sie aufbrechen können. Endlich aufzuhören mit der Selbstsabotage ist sehr befreiend. Denn in unseren Köpfen verpflanzen unsere Urahnen schon wie das Leben zu sein hat und wir leben unbewusst das weiter, was uns vorgelebt wurde und wie wir konditioniert wurden. Da auszubrechen kostet Mut, Kraft, Überwindung von Schuld- und Schamgefühlen. Als eine Frau, die ich beraten habe, der ich das Buch empfahl mir das Buch dann schenkte als echtes Buch, habe ich es nochmal verschlungen und kann es jedem empfehlen, der weiss, dass er sich gerne mal selbst sabotiert und so seinem Glück oft im Weg steht.

 

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